5. April 2007 - Von BSt in Sicherheit, Unternehmen, Update | Beitrag Seperat Öffnen
Nick White erklärt auf dem Windows Vista Team-Blog , warum Update- oder Service-Packs, die von Drittanbietern zusammengestellt und zum Download angeboten werden, unter Umständen mehr Probleme bereiten als zu lösen.
Ausschlaggebend für den Artikel war eine Link-Sammlung zu Hotfixes und Updates, die als SP1-Preview von dem Besitzer von TheHotFix.net veröffentlicht wurde. Die Hotfixes werden von Microsoft für individuelle Systemprobleme und für OEM-PCs entwickelt und bereitgestellt. Ein Service Pack gehe aber über eine Sammlung von Hotfixes und Sicherheitsupdates hinaus, so Nick weiter.
Hotfixes seien für eine allgemeine Installation nicht geeignet, solange der Benutzer nicht mit den Problemen, die in einem zugehörigen KB-Artikel (Knowledge Base) beschrieben werden, konfrontiert werde. Diese Hotfixes seien nur für individuelle Szenarien gedacht und würden in der Regel auch nicht vollständig auf Nebenwirkungen (Regressionstest) überprüft. Der Regressionstest werde aber durchgeführt, bevor ein Hotfix in ein offizielles Service Pack integriert wird - sollte der Benutzer also ein inoffizielles Service Pack installieren, könnte es zu Problemen kommen, die durch nicht vollständig getestete und für das System überflüssige Hotfixes entstehen.
Microsoft prüft derzeit rechtliche Schritte gegen Anbieter von Hotfix- und Update-Paketen. Zahlreiche Internetseiten haben daher ihr Angebot zurückgezogen - vor Windows Vista hatte Microsoft die Kompilationen geduldet.
Wer sich dennoch ein Paket mit Updates zusammenstellen möchte, um bei einer Neuinstallation direkt alle Updates parat zu haben, kann die Anleitung von DrVista.de benutzen: Im Artikel "Update-Packs selbst zusammenstellen" wird gezeigt, wie sich ein Paket für eine 32- und 64-Bit-Maschine schnüren lässt.
Auf VistaSpeed.de wird (noch) ein aktuell gehaltenes Update-Pack für 32- und 64-Bit angeboten. Das Paket lässt sich auch per vLite in eine Installations-DVD integrieren.
Die offizielle Quelle zu Updates und Hotfixes ist auf dieser Microsoft-Internetseite zu finden. Der Benutzer kann die hier aufgeführten Beschreibungen mit seinen Systemproblemen vergleichen und feststellen, ob ein entsprechender Hotfix für sein System bereitsteht.
Eine Liste der aktuellen Sicherheitsdownloads und Updates für Windows-Systeme kann ebenfalls bei Microsoft aufgerufen werden.
Und natürlich liefert Windows Update alle regulären und wichtigen Updates.
Quellen:
(Not) an update on SP1
Microsoft: Ignore Third Party Vista "Service Packs"
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schrieb am 29. April 2007 um 14:28Hallo NöNö,
Hotfixes, die nicht öffentlich zum Herunterladen bei Microsoft erhältlich sind, kannst Du problemlos bei Microsoft PSS bestellen. Der Vorgang ist kostenfrei und kann komplett online erfolgen. Du brauchst da überhaupt nicht betteln. Was Du schreibst, deutet darauf hin, dass Du es noch gar nicht versucht hast.
VG, Daniel
Jaja, dieser vistaschrott, wer benutzt das überhaupt? Na, nur die, die die Hardware mit dem Pack kaufen, und darauf bauen, das M$ es schon richten wird.
Vista ist genauso Müll, wie damals Millenium! Thats Fact! Ich kenne niemanden, der Vista in einer Produktivumgebung einsetzt.
Es sei denn, er ist Masochist und sucht Probleme….sowas von inkompatibel…tststststs….
Bist ja nicht von Vista überzeugt.Aber warte bis zum SP1 ab ,dann ist es wie Xp.Hoffentlich!!!
Ganz sicher hat die Welt auf Vista gewartet !!
Endlich wieder auf dem Stand wie Der Rohrkripierer Mellennium . Aber so macht man eben mal wieder aus SCHE……. Gold .
XP Pro ist fast perfeckt und dann wieder der Absturz bis runter auf fast win 89
XP wird es noch 10- 15 jahre geben aber vista uberlebt keine 3 jahre
Viel Spaß
Jetzt ist endgültig der Zeitpunkt auf Limux umzusteigen wenn Vista nicht in den nächsten monaten vom Markt genommen wird !!
sonst gibt es bald keine vernünftigen Rechner mehr
Das gemeckere über die Probleme mit Vista ist oft Unwissenheit. Die Hardwarehersteller haben keine Lust, ihre Hardware-Nahen Treiber neu zu schreiben - manchmal feheln auch die Programmierer, weil man die Hardware zugekauft hat - und da ist klar, dass so manche Hardware zickt. Meckert mit den Hardwareherstellern, die nur Geldverdienen wollen, aber keinen Support liefern. Gute Hersteller haben damit kein Problem. Aber solche Hardware kostet halt etwas mehr. Ich habe Vista inzwischen auf 7 Systemen installiert mit unterschiedlichster Hardware und alles zum Laufen gebracht. Lediglich eine Webcam hat mich etwas Nerven gekostet, war aber halt ein "Billigteil". Da half die Webside des Herstellers des Chipsatzes in Taiwan weiter !!! - Also nicht meckern sondern wirklich ernsthaft testen und die Fehler bei denen suchen, die sie verursachen.
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1. NöNö schrieb am 13. April 2007 um 07:51
Tja wenn man bei MS so nett wäre wirklich alle Hotfixes jedem Nutzer zur Verfügung zu stellen, dann müßte man auch nicht stundenlang durch’s Netz stöbern um seine Probleme zu lösen… Mit WGA hätte ich kein Problem, warum auch…
Natürlich gibt es bei MS ein Haufen Updates zum herunterladen - aber eben nicht alle, bzw. nur auf Anfrage & Betteln…
Schon traurig…