c’t: Käufer können beruhigt zu Vista greifen

21. Januar 2008 - Von BSt in Unternehmen | Beitrag Seperat Öffnen

Heute berichtet unser Kollege Georg Binder auf Vistablog.at über einen Artikel, den er in der aktuellen Ausgabe der renommierten Computer-Zeitschrift "c't" (Heise Verlag) gelesen hat. Georg gibt direkt den zentralen Satz des Artikels wieder: "Wer heute vor der Wahl steht, ob auf dem neuen PC Windows XP oder Vista laufen soll, kann beruhigt zu Vista greifen."

Laut Georg soll der Artikel die üblichen Vorwürfe gegen Vista besprechen (zum Beispiel die hohe RAM-Auslastung). Weitere Kapitel beschäftigen sich mit den Themen UAC, Virtualisierung, Neuinstallation bei vorinstalliertem Vista, Netzwerkfunktionalität und das Backupsystem.

Auch Microsoft Österreich zieht in der aktuellen MediaNet Technology Ausgabe eine positive Bilanz. Windows Vista habe sich bei den Unternehmen in Österreich gut durchgesetzt - die Oesterreichische Kontrollbank etwa zähle bereits zu den Unternehmen, die Windows Vista verwenden.

Quelle und weitere Informationen:
c't: Man kann beruhigt zu Vista greifen

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6 Kommentare

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1. Robert Webseite des Users schrieb am 21. Januar 2008 um 13:20

Vista an sich ist schön und gut - allerdings wenn ältere Hardware (dazu zählen auch Drucker / Scanner etc.) oder Software (Pinnacle Studio für Videobearbeitung z.B.) nicht funktioniert, ist Vista wenig zu empfehlen.
Leider muss ich einigen bekannten aus eben diese Gründen von Vista abraten.

Ich nutze auch Vista - aber das es Schwierigkeiten gibt, sollte nicht verheimlicht werden (dabei rede ich nicht von der Performance).

2. BSt schrieb am 21. Januar 2008 um 13:23

Das stimmt. Allerdings sind hier eher die Software-Hersteller gefragt, die mit Updates und Neuentwicklungen ihre Programme Vista-tauglich machen müssen.

3. A.Jendrysik Webseite des Users schrieb am 23. Januar 2008 um 00:00

Da gebe ich BSt recht die Software- und Hardwarehersteller sollten Ihre Produkte auf den neusten Stand bringen, schließlich gibt es Vista auch nicht seit gestern…

4. Romout schrieb am 26. Januar 2008 um 18:32

So ein Blödsinn! Nur weil es ein neues Betriebssystem gibt, _MÜSSEN_ alle Softwarehersteller ihre Software updaten??? Wieso sollen sie Mehrkosten in kauf nehmen? Wo ist der Mehrwert?

5. BSt schrieb am 27. Januar 2008 um 13:54

Wenn Programme verkauft werden sollen, müssen sie zum aktuellen Microsoft-Betriebssystem kompatibel sein. Ob Updates oder Unterstützung in einer neuen Programmversion ist dann die Frage.

6. GeorgB Webseite des Users schrieb am 28. Januar 2008 um 10:00

Nicht zu vergessen: in 99,99% der Fällen ist eine Software nur dann nicht kompatibel, wenn sie die Windows Guidelines nie erfüllt hat,z.B. läuft sie nicht im Benutzermodus.

Wenn also eine Software nicht unter Vista läuft, dann ist sie auch vor XP falsch programmiert. Oder umgekehrt: Wenns für 2000/XP richtig war, dann klappts auch unter Vista.

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