9. Mai 2008 - Von BSt in Unternehmen | Beitrag Seperat Öffnen
Gates sprach in Tokyo von einem raschen Verkaufserfolg, der bisher 140 Millionen verkaufte Vista-Lizenzen bedeute. Dennoch muss sich Microsoft weiterhin mit der öffentlichen Meinung über Windows Vista auseinandersetzen, die in der Mehrheit eher kein gutes Haar an Windows Vista lässt.
Trotz 140 Millionen verkaufter Lizenzen bleibt der Erfolg von Windows XP ungebrochen. Viele Benutzer verwenden die Vista Ultimate- oder Business-Lizenz, um das System legal auf Windows XP umzustellen. Wie viele der 140 Millionen Lizenzen in den Läden stehen bleiben, ist ebenfalls ungeklärt.
Microsoft erweiterte die Lebenszeit von Windows XP über den Januar hinaus auf den 30. Juni. Noch bis dahin wird Windows XP verkauft - zusammen mit dem Verkauf von Ultra-Low-Cost-Computern wird Windows XP noch bis 2010 offiziell angeboten.
Größere Computerhersteller wie Dell haben mittlerweile wieder Windows XP im Programm und werden auch nach dem 30. Juni - auf vielfachen Kundenwusch hin - Windows XP unterstützen. Der Support geht mindestens bis zum 31. Januar 2009 und nutzt die Downgrade-Möglichkeit von Microsoft aus: Bei dem Verkauf von Windows Vista Ultimate und Business dürfen OEMs ein Installationsmedium mit Windows XP mitliefern. Dell ging noch einen Schritt weiter und bietet ein vorinstalliertes XP an.
Auch Sony bietet bis zum 31. Januar 2009 noch XP-Notebooks an, allerdings auf die Vaio-Modelle BX, SZ und TZ beschränkt.
Ebenso liefert HP die Option, auf einem System, das für Windows Vista Business vorgesehen ist, bis zum 31. Januar 2009 ein Windows XP zu installieren.
Es bleibt weiterhin abzuwarten, ob sich das Image von Windows Vista noch zum Positiven wenden kann. Sollte tatsächlich schon 2009 ein neues Betriebssystem in der Beta-Version erscheinen (derzeit noch “Windows 7″ genannt), sieht die Rolle, die Windows Vista in der Geschichte der Betriebssysteme gespielt hat, eher düster aus.
Quellen:
Gates: Vista is doing just fine
OEMs umgehen Verkaufsstopp von Windows XP
Microsoft: Vista 140 Millionen Mal verkauft
ihatevista.co.uk
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Microsoft könnte ja ein Patch-Datei machen die xp automatisch runterläde und dann xp nicht mehr starten lässt und das neuaufsetzen auch nichts hilft.Dann müsste sie auf Vista umsteigen weil man dann mit XP nicht mehr arbeiten kann.
Oder wer auf Windows 7 umsteigen muss braucht denn Liezen-Key von Vista Premium oder höher und dann bekommt man den Liezenkey von Windows 7 billiger.
Wer
Window Premium hat um 60%
Windows Ultimate hat um 80%
Windows Business hat um 80%
billiger
Das were eine gute strategie.
Und dann sollten sie mal Windows 7 endlich mal 5-10 Jahre lassen und sich 10 Jahre zeit nehmen ein ganz neues Windows zu programmieren ohne alten Quellcode mist was angeblich bei Vista noch viel vorhanden ist.
Und lieber die ganzen Alpha und Beat Version öffentlich verteilen weil dann können sehr viele Leute die Version testen und sagen wo die fehler sind und was sie sich wünschen.
Denn einen virtuel PC hat eh jeder und wer nicht denn gibt es eh gratis.
Dann würde Windows viel mehr Meinung von verschieden gruppen bekommen und sie können ihr windows so anpassen das jeder glücklich ist und dann 3 (4) version rausbringen.
Für Normal User
Für Geschäfts User
Für die Alles haben wollen User
Und VIELLEICHT noch für Spiele-User
Seit der Veröffentlichung von Vista hat sich schon einiges getan, das muss man sagen. Die Performance und die Stabilität wurden durch das große Update deutlich verbessert. Einen großen Vorteil seh ich jedoch gegenüber XP nicht, bis vielleicht auf die Benutzerfreundlichkeit, man wollte ja erreichend das man mit etwa 3 klicks an sein Ziel kommt. Meine wenigkeit hat das gesamte System auf Classic umgestellt, weil mir zuviel 3D Optionen vor die Augen kommen die nicht unbedingt gebraucht werden und die ein System nur schöner machen aber nicht unbedingt besser. Einige Funktionen sind bei Vista natürlich auch zu gebrauchen, Problem suche und Co. aber dies ist für einen erfahren Nutzer kein Kaufkriterium und spornt ihn auch nicht an sich das neue Betriebssystem zu zu legen, auch die Meldung “Zur Zeit steht keine Lösung zur Verfügung”,ging mir tierisch auf die Nerven. Im großen ganzen kann ich sagen das Vista ein Schuß nach hintenw war und kein Verbessertes System ist, auch wenn einige Funktionen dazugekommen sind, finde ich den Hauptteil mehr als Überflüssig die das System bis zur Unendlichkeit aufblähen. Einen Chronischen Datensammler kann keiner gebrauchen!
Das wichtigste für mich war die Suchfunktion.
Weil bei xp hat es eh eine suchbutton gegeben aber das habe ich nie das gefunden was ich gesucht habe aber mit Vista finde ich es schon.
Keine Ahnung wieso aber das war mein erster großer Pluspunkt für Vista.
Für die ganze 3D-Ansicht von Vista kann man ja aber auch nein sagen.
Wer eine starken Computer hat und die schöne 3D-Ansicht will kann es ja anlassen.
Aber wer eher eine schwachen Computer hat und die 3D-Ansicht nicht will kann sie abstellen.
Aber ich finde die 3D-Ansicht schön und man sieht gleich das man Vista hat (wenn man die Sidebar ausgestellt hat)Sonst erkennet man es eh an der Sidebar.
Ich versteh einfach nicht warum so viele Vista nicht mögen oder warum es bei ihnen nur Probleme bringt. Vista läuft doch schon super xD
MS ist selbst schuld.
- den Support für XP ohne Not bis 2014 verlängert (keine Möglichkeit Vista für Mini-Laptops anzupassen…)
- gleichzeitig Vista-Support für Privatuser nur bis 2012!
- unsinnige und künstliche Versionsvielfalt
- relativ hohe Preise (ausser in D, durch OEM-Regelung)
- großes Getöse zu baldigem Erscheinen von Windows 7
Wundert sich irgendjemand, dass Vista kein Erfolg werden will?
Schade eigentlich denn schlecht ist es wirklich nicht. Marketingtechnisch aber ein absolutes Desaster, MS eben.
schrieb am 18. Mai 2008 um 12:59@Andrew:
“Microsoft könnte ja ein Patch-Datei machen die xp automatisch runterläde und dann xp nicht mehr starten lässt und das neuaufsetzen auch nichts hilft.Dann müsste sie auf Vista umsteigen weil man dann mit XP nicht mehr arbeiten kann. …”
LOOL - Wie alt bist du?
Das wäre dann aber wirklich der Tod von Windows und Microsoft. Die Leute würden dann *niemals* wieder was von MS kaufen.
Die Leute würden eben Linux nehmen. Z. B. Ubuntu.
http://ubuntuusers.de/
http://www.ubuntu.com/
Das ist doch heute schon in vieler Hinsicht gleichwertig, wenn nicht besser, als Windows.
Und Unternehmen erst recht. Weil gerade da gibts Leute, die sich mit sowas auskennen.
schrieb am 18. Mai 2008 um 13:13Dieser Aktivierungs-Kram ist ja jetzt schon ein gute Grund auf Windows zu verzichten. (Nachtrag)
schrieb am 19. Mai 2008 um 00:44Allerdings, ich habe mal in der Redaktion von http://www.pressenger.de rumgefragt und jeder ist der Meinung, dass es der Tod wäre! Wir fahren alle noch mit XP, es ist ein relativ gutes und bewährtes System. Wir brauchen einfach den Arbeitsspeicher für unsere Software und nicht für das Betriebssystem!
Wenn ich jetzt noch einmal lese, dass Vista viel Arbeitsspeicher “verbraucht” laufe ich Amok!
Erinnert sich noch jemand an die OS/2-Werbeanzeigen Anfang der 90er? Die mit den kleinen Köpfen? So kommt mir das vor. Peinlich, wirklich.
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1. Pierre Markuse
schrieb am 09. Mai 2008 um 10:36
Scheinbar hatte Microsoft den Aufwand in den Unternehmen unterschätzt, den diese haben, wenn von XP auf Vista umgestellt wird.
Hinzu kommt der viel wichtigere Punkt, wenn mit XP noch alles top läuft, warum dann auf Vista umstellen? Ohne einen Vorteil daraus zu ziehen gibt doch kein Unternehmen Geld dafür aus.
Selbst bei den privaten Nutzern bleiben ja noch einige bei XP, weil sie in Vista keine Vorteile sehen.
Vista wird, wenn Microsoft die nächste Windowsversion einigermaßen schnell veröffentlicht, vielleicht sogar von vielen Unternehmen übersprungen, die dann gleich auf den Nachfolger umstellen.